Dienstag, 27 Februar 2018,

Neuer Trainer für EHC Zweibrücken

Terry Trenholm wird neuer Headcoach des EHC Zweibrücken

Der EHC Zweibrücken hat die Aufgabe, Trainersuche für seine Regionalliga-Mannschaft, erfolgreich gelöst. Es war eine der wichtigsten Entscheidungen für die neue Spielzeit 2018/2019. Daher sind wir besonders stolz darauf, die Weichen für die neue Saison bereits jetzt gestellt zu haben. Vor 14 Monaten hat Tomas Vodicka, unter erschwerten Voraussetzungen, das Team als Trainer übernommen und mit viel Energie und Leidenschaft die sportlichen Geschicke geleitet. Absoluter Höhepunkt war dabei der Meistertitel in der Saison 2016/2017. In der aktuellen Saison verpasste er mit seiner Mannschaft nur knapp die angestrebte Play-off Teilnahme. An dieser Stelle möchten wir uns bei Tomas für seine Arbeit und den Einsatz herzlich bedanken und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Zum heutigen Zeitpunkt ist noch unklar, ob es ein Wiedersehen mit Tommy als Spieler für den EHC geben wird, was aus sportlicher Sicht sehr wünschenswert wäre. Das Anforderungsprofil an den neuen Trainer des EHC Zweibrücken wurde erstellt und es folgten Gespräche mit potentiellen Kandidaten. Sehr schnell war den Verantwortlichen des EHC klar, dass es sich bei der vakanten Position um eine externe Lösung handeln soll. Des Weiteren sollte er Erfahrungen im Seniorenbereich und in der Regionalliga Südwest mitbringen. Wichtig war zudem, dass er menschlich und wirtschaftlich zum EHC passt. Daher freuen wir uns, dass Terry das Angebot des EHC angenommen hat. Bereits im ersten Gespräch hat uns sein Konzept und seine fachliche Kompetenz überzeugt. Es hat einfach alles gestimmt! Somit war der sympathische Kanadier unser Wunschkandidat für den Trainer Job. Terry ist am 02.11.1968 in Moncton (Kanada) geboren und kam im Alter von 21 Jahren mit dem kanadischen Militär nach Deutschland. Zuletzt stand er hinter der Bande des Ligakonkurrenten ESC Hügelsheim. Somit ist der wichtigste Meilenstein gelegt und wir freuen uns auf eine, von sportlichem Erfolg geprägte, Zusammenarbeit. Ab sofort wird Terry mit seiner Expertise den Hornets Verantwortlichen zur Verfügung stehen und dabei unterstützen die Kaderplanungen für die kommende Saison erfolgreich voranzutreiben. Im August wird er das Sommertraining leiten und seine Mannschaft ab September auf dem Eis begrüßen.

Ein ausführliches Interview mit dem neuen Coach der Hornets folgt demnächst.

Terry, herzlich willkommen bei den Hornets

Freitag, 16 Februar 2018,

EHC Team Sportler des Jahres 2017

Die RHEINPFALZ-Sportler des Jahres 2017

Zum Jahresende 2017 hatte die Rheinpfalz wieder zur Sportlerwahl aufgerufen und 15 Kandidaten verteilt auf Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften vorgeschlagen. 1678 gültige Stimmen wurden online oder per Simmzettel abgegebe. Am Donnerstag, 15. Februar, wurden die Sportler in der Turn und Festhalle Contwig nun für ihre Erfolge geehrt. Bei den Mannschaften wurde das Team des EHC Zweibrücken, Meister der Regionalliga Südwest 2017, mit 484 Stimmen auf Platz eins gewählt. Die weiteren Plazierungen belegten das Voltigier Team Glan/Marschall (431 Stimmen), VTZ Saarpfalz Handball (256 Stimmen), SV Ixheim Frauenfußball (256 Stimmen) und Sandance (224 Stimmen). Bei den Sportlerinnen belegte die Schwimmerin Marlene Hüther mit 527 Stimmen den 1. Platz, bei den Sportlern wurde der Handballer Marc Robin Eisel mit 467 Stimmen auf Platz 1 gewählt.

Sportlerwahl 2017

EC Stuttgart - EV Ravensburg 1b  2:5 (1:2/1:0/0:3)

EC Eppelheim - EHC Heilbronn  4:5  (0:0/2:4/2:1)

ESC Hügelsheim - EKU Mannheim  3:7 (0:3/2:3/1:1)

Schwenninger ERC - SC Bietigheim-Biss. 1b  3:7 (2:4/0:1/1:2)

EHC Heilbronn - ESC Hügelsheim  8:1 (2:0/5:0/1:1)

EHC Zweibrücken - EC Eppelheim  2:3 n.P. (0:1/1:0/1:1)

Abschlußtabelle:

Abschlusstabelle

In der Regiolalliga Südwest gehen Bietigheim, Heilbronn, Eppelheim und Hügelsheim in das Play-Off Halbfinale. Man benötigt dort zwei Siege um ins Finale einzuziehen. Folgende Paarungen stehen für das Halbfinale an:

Fr. 16.2.18  20:00  EHC Heilbronn - EC Eppelheim

Sa. 17.2.18  15:15  SC Bietigheim-Bissingen 1b - ESC Hügelsheim

Sa. 24.2.18  19:30  ESC Hügelsheim - SC Bietigheim-Bissingen 1b

So. 25.2.18  19:00  EC Eppelheim - EHC Heilbronn

Sollte es zu einem dritten Spiel kommen werden diese am 3. und 4. März ausgetragen.

Die Ergebisse und die Finalpaarung kann man auf der RLSW Seite abrufen: RLSW

Für die Hornets ist die Saison in der Regionalliga Südwest beendet, es steht nur noch das Rheinland-Pfalz Pokal Finale gegen EC Diez-Limburg mit unbestimmten Zeitpunkt an, da Diez-Limburg in der Regionalliga West noch in den Play-Offs spielen wird.

Der EHC Zweibrücken geht also in die Sommerpause und muss dann auch langsam an der Kaderplanung für die nächste Saison arbeiten (was auch dringend notwendig ist),  um wieder eine schlagkräftige Mannschaft zu haben die um den Meistertitel mitspielen kann.

 

 

 

Donnerstag, 8 Februar 2018,

Niederlage in Heilbronn

EHC Zweibrücken verliert in Heilbronn mit 2:7 (1:2/1:4/0:1). Jörg Filobok mit 4 Treffern nicht zu bremsen

Am vergangenen Sonntag kam es zu dem fast bedeutungslos gewordenen Duell zwischen dem „noch“ amtierenden Meister aus Zweibrücken und den Eisbären Heilbronn.

Mit nur zwölf Feldspielern und zwei Torhütern musste man am Sonntagmittag die Reise nach Heilbronn antreten. Neben den beiden Abgängen Kenneth Matheson und Aric Schinke fehlte Brad Cuzner wegen einer Sperre. Standby Spieler Benedikt Peters musste aus gesundheitlichen Gründen ebenso passen wie Tomas Vodicka, Marcel Hoffmann und Georg Hähn. Kurzfristig kamen dann die Absagen von Felix Stokowski, und Michael Neumann hinzu. Steven Teucke konnte nach auskurierter Krankheit wieder grünes Licht geben und stand im Kader.

Auch bei den Eisbären fehlten einige Spieler. So standen 17 Spieler aus Heilbronn 14 der Hornets gegenüber.

Man durfte also gespannt sein wie sich die Hornets in dieser Partie präsentieren. Im Tor begann wie zuletzt Tobias Chadim.

In der fünften Spielminute gingen die Hausherren in Führung. Nach einem gerangel vor dem Tor bekamen die Verteidiger des EHC den Puck nicht aus der Gefahrenzone und Patrick Luschenz erzielte das 1:0. Die Hornets verteidigten nun besser und kamen direkt mit der ersten Aktion vor dem Heilbronner Tor zum Ausgleich. Robin Spenler erzielte nach tollem Solo den umjubelten Treffer zum 1:1. Keine zwei Minuten später gingen die Eisbären erneut in Führung. Sven Breiter nutzt das tolle Zuspiel von Claudio Schreyer und lässt Tobias Chadim im Tor keine Abwehrchance. Mit einem Spielstand von 2:1 für die Heimmannschaft ging man in die Drittelpause. Den besseren Start im zweiten Spielabschnitt hatten die Eisbären. Gespielt waren vier Minuten bis der Mann des Abend, Jörg Filobok, seinen ersten Treffer erzielen konnte. Die Hornets bekommen in Unterzahl den Puck nicht aus der eigenen Zone und Jörg Filobok nutzt die nummerische Überlegenheit zum 3:1.Nach 30 gespielten Minuten war es erneut Robin Spenler der Patrick Seeger im Tor der Eisbären überwinden konnte. Nach dieser Aktion, bei der der Torhüter der Eisbären einen ungeschickten Eindruck machte, musste er seinen Platz für Andre Vorlicek im Tor räumen. Auch dieses Tor verlieh den Hornets keine Sicherheit. Um den alten Abstand wieder herzustellen benötigte Stefano Rupp nur etwas mehr als eine Minute. Damit war der Widerstand gebrochen und es spielten nur noch die Eisbären. Eine erneute Überzahl Situation nutzte Jörg Filobok zum 5:2. Vier Sekunden vor der Pause traf erneut Jörg Filobok mit einem tollen Schlagschuss zum 6:2. Im letzten Spielabschnitt war es wieder Jörg Filobok der zum 7:2 traf. Nach drei gespielten Minuten setzte er zu einem herrlichen Alleingang aus dem eigenen Drittel an, vorbei an vier Spielern der Hornets und erzielte seinen vierten Treffer an diesem Abend. Danach schaltete die Heimmannschaft gleich mehrere Gänge zurück, und die Partie endete hoch verdient mit 7:2 für die Eisbären. Mann des Abends war ganz klar Jörg Filobok. Mit vier Treffern in diesem Spiel war er zu keiner Zeit von den Verteidigern der Hornets in den Griff zu bekommen. Tomas Vodicka war alles andere als zufrieden nach diesem Spiel. „Wir haben bereits vor der Partie gewusst, dass es schwer wird die Mannschaft nach verpassen der Play-Off Plätze, zu motivieren. Wenn dann noch kurzfristig Absagen von Spielern hinzukommen, macht das die Stimmung nicht besser. Wir haben schon mit vollständigem Kader in Heilbronn verloren. Bei diesem Match lag es an der Art und Weise wie gespielt wurde. Hätte Heilbronn nicht deutlich zurück geschaltet, dann wäre diese Partie mit Sicherheit zweistellig für den Gegner ausgegangen. Vom Kampf und Einsatz war heute mehr drin“. Einen Vorwurf mache ich den Jungs aber nicht. Jetzt gilt es im letzten Heimspiel der Regionalliga, vor heimischer Kulisse, gegen die Eisbären aus Eppelheim einen versöhnlichen Ausklang zu finden. Das wird aber auch eine sehr schwere Aufgabe“.

EHC Heilbronn: Seeger, Vorlicek - Kolar, Kollmar, Metz, Hauß, Brendle, Schrimpf, Platz, Muth - Schreyer, Maras, Filobok, Breiter, Luschenz, Rupp, Oppenländer

EHC Zweibrücken: Chadim, (Teucke St.) -Stokowski, Essig, Sefrin, Brüstle, Wendland, Voltz - Heinisch, Machura, Metzner, Lingenfelser, Neumann, Dörr, Spenler, Nunold

Tore: 1:0 Patrick Luschenz (Kolar), 1:1 Robin Spenler, 2:1 Sven Breiter (Schreyer), 3:1 Jörg Filobok (Schrimpf/Luschenz), 3:2 Robin Spenler, 4:2 Stefano Rupp (Schreyer/Breiter), 5:2 Jörg Filobok (Schrimpf), 6:2 Jörg Filobok (Kolar), 7:2 Jörg Filobok.

Strafen: Heilbronn: 0 Min. - Zweibrücken: 8 Min.

Zuschauer: 1476

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 31 Januar 2018,

Play - Off Teilnahme verspielt

EHC Zweibrücken verliert in Hügelsheim mit 3:6 und gewinnt 24 Stunden später mit 7:3 gegen die Maddogs aus Mannheim

Hornets verlieren mit 6:3 (1:1/3:1/2:1) gegen die Baden Rhinos und verspielen damit die Play-Off Teilnahme. Am vergangenen Samstag kam es zu dem mit Spannung erwarteten Play-Off Krimi zwischen den Rhinos aus Hügelsheim und den Hornets aus Zweibrücken. Die Bedeutung dieser Partie war klar. Verlieren die Hornets besteht rechnerisch nur noch eine minimale Chance um an den Rhinos in der Tabelle vorbeizuziehen.  Die 612 Zuschauer, darunter bestimmt 50 Anhänger des EHC Zweibrücken, konnten sich also auf eine Partie mit Endspielcharakter freuen. Um die Mannschaft in dieser wichtigen Partie zu unterstützen hat Benedikt Peters die weite Reise von Rosenheim auf sich genommen. Steven Teucke musste wegen Krankheit kurzfristig absagen. Wegen seiner Sperre aus dem Spiel gegen Schwenningen durfte Stephen Brüstle nicht aufs Eis, fieberte aber mit seinem Team an der Bande mit. Auch Coach Tomas Vodicka war sich der Bedeutung dieser Partie bewusst und stand als Spieler zur Verfügung. Bei den Rhinos fehlte Mathieu Fleury wegen Sperre vom Vorabend in Bietigheim. Somit standen 19 Rhinos und 17 Hornets auf dem Spielberichtsbogen. In der zwölften Spielminute erzielte der Topscorer der Badener die Führung. Cedrick Duhamel traf in Überzahl, per Schlagschuss von der blauen Linie zum 1:0 und verwandelte die Halle in einen Hexenkessel. Die Euphorie sollte nicht lange anhalten. Gleich zwei Rhinos mussten auf der Strafbank Platz nehmen als Kenny Matheson nach tollem Zuspiel von Maxi Dörr und Brad Cuzner zum 1:1 ausgleichen konnte. Kurz darauf hatte Tomas Vodicka noch eine Möglichkeit die Hornets in Führung zu bringen. Doch statt abzuziehen passte er noch mal quer und die Situation konnte vom Goalie geklärt werden. Somit ging es mit einem gerechten 1:1 in die Pause. Direkt nach Wiederanpfiff wurde den Hornets ein Penalty zugesprochen. Benedikt Peters lief an, verlud Max Häberle im Tor, und erzielte das 2:1 für die Hornets.  Keine Minute nach dem Führungstreffer glichen die Rhinos aus. Die Verteidigung der Hornets verliert leichtsinnig den Puck an Noel Johnson, der passt zu Björn Groß und dieser hat keine Mühe den Puck im Tor zum 2:2 unterzubringen. Jetzt gab es Chancen auf beiden Seiten. Der nächste Treffer fiel aber erst in einer Überzahl Situation. Die Strafen gegen Florian Wendland (2+2) und Kenny Matheson wurden unbeschadet überstanden. Eine Sekunde vor Ablauf der Strafe für Tomas Vodicka, war es erneut ein verdeckter Schuss, der den Weg ins Tor fand. Torschütze war Dennis Walther. Die Durchsage im Stadion war noch nicht verhallt, sollte es aus Sicht der Hügelsheimer noch besser kommen. 15 Sekunden nach dem Treffer zum 3:2 war es Marco Trenholm, der im ersten Versuch noch an Tobias Chadim scheiterte, der den Abbpraller zum 4:2 für die Rhinos verwandelte. Für das letzte Drittel hat sich der EHC einiges vorgenommen. Den besseren Start hatten jedoch die Rhinos. Andy Mauderer nutzte einen Stellungsfehler von Tobias Chadim und erzielte aus spitzem Winkel das 5:2 für die Gastgeber. Nun war es ein offener Schlagabtausch. Großchancen auf beiden Seiten wurden entweder nicht genutzt oder von den Torhütern entschärft.
Sechs Minuten vor dem Ende traf Marc Lingenfelser auf Zuspiel von Vodicka und Peters zum 3:5 aus Sicht der Gäste. Der EHC setzte nun alles auf eine Karte Der Torhüter wurde zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis genommen. Das Anstürmen der Hornets sollte an diesem Abend nicht mehr belohnt werden. Max Häberle im Tor der Rhinos war nicht mehr zu bezwingen. So kam es wie es kommen musste, acht Sekunden vor Ende der Partie traf Noel Johnson ins leere Tor der Hornets zum 6:3 Endstand.

ESC Hügelsheim - EHC Zweibrücken 6:3 (1:1; 3:1; 2:1)

ESC Hügelsheim: Häberle, (Seß) -Druzhinin, Wolf, Dech, Rösch, Kick, Johnson, Friedberger - Diebold, Duhamel, Siel, Walther, Obermann, Mauderer, Böcherer, Engel, Groß, Trenholm

EHC Zweibrücken: Chadim - Stokowski, Essig, Sefrin, Schinke, Wendland - Vodicka, Matheson, Machura, Metzner, Lingenfelser, Peters, Cuzner, Neumann, Dörr, Spenler, Nunold

1:0 Cedrick Duhamel (Engel/Walther), 1:1 Kenny Matheson (Dörr/Cuzner), 1:2 Benedikt Peters (Penalty), 2:2 Björn Groß (Johnson), 3:2 Dennis Walther (Duhamel/Engel), 4:2 Marco Trennholm (Mauderer/Obermann), 5:2 Andy Mauderer (Trennholm/Siel), 5:3 Marc Lingenfelser (Vodicka/Peters), 6:3 Noel Johnson (Duhamel/Kick) ENG.

Strafen: Hügelsheim: 8 Zweibrücken: 14

Zuschauer: 612

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24 Stunden später kam es zu der Partie gegen die Maddogs aus Mannheim. Mit leicht veränderter Aufstellung ging unser Coach in die Partie gegen die Kurstädter. 17 Spieler standen für die Hornets auf dem Eis. Stephen Brüstle war nach seiner Sperre wieder mit von der Partie. Dafür standen Benedikt Peters und Tomas Vodicka nicht im Aufgebot. Tobias Chadim stand im Tor. Die Hornets begannen druckvoll und erzielten in der vierten Spielminute das 1:0. Brad Cuzner wurde mustergültig von Felix Stokowski bedient, und lies Alexander Spang im Tor der Gäste keine Chance. Allerdings konterten die Maddogs blitzschnell und bei doppelter Überzahl konnte Artem Klein den Ausgleich erzielen. Das Highlight war die „Box Einlage“ von Brad Cuzner und Moritz De Raaf. Diese wurde vom Schiedsrichter mit einer zwei + zwei + zehn Minuten Disziplinarstrafe für Brad, und einer zwei + zwei + zwei + zehn Minuten Disziplinarstrafe für Moritz De Raaf geahndet. Ärgerlich für Brad Cuzner denn durch diese dritte Disziplinarstrafe fehlt er der Mannschaft in Heilbronn. In der 19. Spielminute traf Tim Essig nach schönem Schuss von der blauen Linie zum 2:1. Erneut kam die Vorlage von Felix Stokowski. Im zweiten Spielabschnitt dominierten die Hornets das Geschehen. Andre Nunold traf nach tollem Alleingang zum 3:1. Ein Doppelschlag innerhalb von 52 Sekunden brachte dann schon die Vorentscheidung. Michael Neumann verwandelte die Vorlagen von Andre Nunold und Marius Metzner zum 4:1, Florian Wendland, der immer besser in Fahrt kommt, erzielte nach Pass von Robin Spenler das 5:1 für die Hornets. Im letzten Drittel zeigte Brad Cuzner noch mal sein spielerisches Können. Dem 6:1, nach Vorlagen von Stokowski/Essig, ließ er in der 52. Spielminute das 7:1 im Alleingang folgen. Vor dem Ende der Partie konnten die Maddogs noch Ergebnis Kosmetik betreiben. Die Hornets waren gedanklich wohl schon in der Kabine, da konnte die Parade Reihe aus Mannheim punkten. Artem Klein traf zum 2:7 und Julian Reiss in Überzahl zum 3:7 Endstand. Nach dem Spiel wurde die Mannschaft, trotz der Niederlage vom Samstag, und der damit verpassten Play-Off Teilnahme mit Applaus von den 465 Zuschauern in der Peter Cunningham Arena verabschiedet.

EHC Zweibrücken EKU Mannheim 7:3 (2:1; 3:0; 2:2)

EHC Zweibrücken: Chadim - Stokowski, Essig Sefrin, Brüstle, Schinke, Wendland, Voltz - Matheson, Machura, Metzner, Lingenfelser, Cuzner, Neumann, Dörr, Spenler, Nunold

EKU Mannheim: Haas, (Spang) -  Jandura, Kilthau, Kratzmann, Betzwieser, Sofian, Göth - Engel, Martinec, Zbaranski, Krohne, De Raaf, Reiss, Werth, Majewski, Bruno, Klein

1:0 Brad Cuzner (Stokowski), 1:1 Artem Klein (Göth/Bruno), 2:1 Tim Essig (Stokowski), 3:1 Andre Nunold, 4:1 Michael Neumann (Nunold/Metzner), 5:1 Florian Wendland (Spenler), 6:1 Brad Cuzner (Stokowski), 7:1 Brad Cuzner, 7:2 Artem Klein (Martinec/Sofian), 7:3 Julian Reiss (Klein/Majewski).

Strafen: Zweibrücken: 14 + 10 Disziplinarstrafe Mannheim: 18 + 20 Disziplinarstrafe

Zuschauer: 465

                 
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