Freitag, 12 Oktober 2018

*** Doppelwochenende für den EHC Zweibrücken***

Auswärtsspiel in Ravensburg, Heimspiel gegen HEC Eisbären Heilbronn.

Für die Mannschaft des EHC heißt es Doppelwochenende.
Am Freitag, den 12.10.2018 um 20.00 Uhr steht die Partie beim Ravensburger EV auf dem Programm, ehe es am Sonntag den 14.10.2018, in der heimischen Arena zum erneuten Vergleich gegen die Eisbären aus Heilbronn geht. Spielbeginn ist um 19.00 Uhr.


Die Spiele in Ravensburg sind für den EHC immer etwas Besonderes. Meistens an einem Freitag um 20 Uhr. Bei einer Anreise von knapp 400 km nicht einfach einen spielfähigen Kader aufzustellen. Auch Heute fehlen dem EHC einige Akteure. Tomas Vodicka, Marcel Ehrhardt (beide krank), Bernd Hartfelder (Trainingsrückstand), Steven Teucke, Marco Voltz, Michael Neumann (beruflich) und Felix Stokowski (Urlaub) stehen Coach Terry Trenholm nicht zur Verfügung.

Dafür werden Neuzugang Christian Werth und Benedikt Peters in dieser Saison das erste Mal das Trikot der Hornets tragen. Auch Florian Wendland, Pascal Sefrin und Andre Nunold werden wieder ins Team zurückkehren. Als Goali Back Up steht Michelle Teucke parat.
Somit werden wir mit drei spielfähigen Reihen beim EVR antreten.

Einen doch etwas überraschend deutlichen Sieg (7:3) feierten die Ravensburger am vergangenen Sonntag gegen den amtierenden Meister aus Bietigheim.
Die Mannschaft, die fast ausschließlich aus Ravensburger Spielern zusammengesetzt ist, will in der vierten Klasse erneut eine starke Rolle spielen und um die Playoffplätze mitspielen.
In einer Liga, die von Jahr zu Jahr stärker wird, tritt auch der EVR mit einem verstärkten Kader an. Zum bewährten Stamm und den Rückkehrern aus der Oberliga kommen in diesem Jahr Spieler hinzu, die aus der DNL 2 aufrücken.
Der EVR spielt ein technisch geprägtes und schnelles Eishockey. Die Kunst für den alten und neuen Trainer Martin Masak wird es sein, dies gegen die oft robust und kompakt auftretenden Regionalligisten in Erfolge umzumünzen.

Dem EVR kommt dabei zugute, dass er mittlerweile über vier spielfähige Reihen verfügt. In der Abwehr um Kapitän Dominik Fehr sorgen Leon Dona und Patrick Lachenmayer für eine größere Breite. Neben ihnen stehen erneut die ehemaligen Oberligaspieler Lubos Sekula, Ronny Gehler und Bernhard Leiprecht in der EVR-Hintermannschaft. Louis Delsor kann wegen einer Sperre aus der Vorsaison zum Auftakt noch nicht eingreifen. Torhüter David Heckenberger, in der Vorsaison noch Pendler zwischen DNL und Regionalliga, steht nun komplett für das Seniorenteam zur Verfügung.

Im Sturm gehen Alex Katjuschenko, der in der Vorsaison von einer Verletzung gebremst wurde, und Rückkehrer Steffen Kirsch für den EVR an den Start. Aus der DNL 2 rückt Jan-Philipp Guggemos auf. In den Vorbereitungsspielen gegen die starken Landesligisten Kempten, Ulm und Pfronten zeigte der EVR, dass er vorne an Ausgeglichenheit und Durchschlagskraft zugelegt hat.
Im Ravensburger Lager hofft man, dass die beiden Offensivkräfte Simon Heckenberger und Christopher Repka, nach überstandener Verletzung gegen die Hornets wieder fit sind.

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Bereits zum zweiten Mal, in der vor kurzem begonnenen Saison 2018/2019, heißt am heutigen Sonntag der Gegner der Hornets HEC Eisbären Heilbronn.
Vor 14 Tagen gelang der Mannschaft um Trainer Terry Trenholm das Kunststück einen 1:4 Rückstand nach dem zweiten Drittel in einen 5:4 Sieg nach Penaltyschießen umzuwandeln. Daher werden die Eisbären diesmal versuchen, die Punkte mit nach Heilbronn zu nehmen.

So richtig in Fahrt, ist der viermalige Meister der Regionalliga Südwest bisher noch nicht gekommen.
Am vergangenen Samstag musste das Team bei den Mad Dogs Mannheim antreten. Der Vorjahres Aufsteiger hat sich im Sommer ebenfalls verstärkt und beide, in der Regionalliga erlaubten, Ausländerpositionen besetzt. So waren die Mad Dogs für die Eisbären bei diesem Aufeinandertreffen schwer einzuschätzen und eher unter der Kategorie „Überraschung“ einzuordnen.

Aufgrund einiger Ausfälle in der Eisbären Verteidigung stand Coach Heiko Vogler erstmal seit 2013 wieder auf dem Eis. Sein Debüt fiel vielversprechend aus. Vier Scorerpunkte gingen an diesem Abend auf sein Konto und die Eisbären konnten die Partie mit 5:3 (2:1/1:1/2:1) für sich entscheiden. Der Sieg an diesem Abend war zwar nicht überragend herausgespielt, allerdings zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr. Somit belegt die Mannschaft aus Heilbronn, hinter den Hornets, aktuell den zweiten Tabellenplatz.

Aufpassen müssen die Hornets am Sonntag auf die gefährlichen Stürmer der Eisbären, Claudio Schreyer, Stefano Rupp und Sven Breiter (der bereits vor 14 Tagen doppelt gegen die Hornets getroffen hat). Auf deren Konto gehen bereits 9 Scorer Punkte, in der noch jungen Spielzeit. Ebenso treffsicher zeigen sich die Eisbären bei eigenem Überzahlspiel. Drei von fünf erzielten Toren wurden gegen die Mad Dogs bei nummerischer Überlegenheit erzielt.

Zitat aus dem Vorbericht des Online Magazins „Moritz das Stadtmagazin“

“Wenn es den Eisbären gelingt, das Spielsystem von Heiko Vogler über die vollen 60 min umzusetzen, sollte im Gegensatz zum letzten Spiel gegen die Hornets, mehr dabei herausspringen.“

Da wollen die Hornets vor eigenem Publikum natürlich dagegenhalten.

Wir freuen uns sehr auf die Partie gegen die Eisbären und wünschen den Zuschauern eine spannende Unterhaltung.

Wir freuen uns auf eine spannende Partie.

Der Trainer und seine Neuzugänge:
Von links:
David Finger, Pascal Freyer, Moritz Linnebacher, Fabian Fellhauer, Dan Radke, Marco Trenholm, Sebastian Trenholm, Marcel Ehrhardt, Christian Wert und Trainer Terry Trenholm

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