Die Siegesserie der Hornets ist gerissen. Gegen den letztjährigen Finalgegner Heilbronn verlor man am Sonntagabend mit 7:9 (2:3, 1:5, 4:1). Die Eisbären waren in spielerischer und kämpferischer Hinsicht dem EHC zwei Drittel lang haushoch überlegen, waren von Anfang an hellwach und führten nach 20 Sekunden durch Arno Metz bereits mit 1:0. Die erste Überzahl gegen die Hornets war gerade abgelaufen da erzielte Jörg Filobok auf Vorlage von Benjamin Brozicek das 0:2 (7.). Sehr glücklich dann der Anschlusstreffer der Hornets durch Steffen Brüstle, der schlenzte bei einem Gegenzug von rechts den Puck einfach mal aufs Tor und der ging über die Fanghand von Gästetorwart Patrick Seeger ins Gehäuse, eigentlich ein haltbarer Treffer. Auch beim 2:2 (19.) machte der Torwart keine gute Figur, Matheson schoß ihm von hinten an die Schoner und der Puck war drin. Die Gäste erzielten Postwendend vor dem Gang in die Drittelpause das 2:3 durch Stefano Rupp. Durch eine unnötige Bankstrafe, weil sie zu spät aus der Kabine kamen, brachten sich die Zweibrücker gleich zu Beginn des Mitteldrittels wieder in Unterzahl, welche die Heilbronner an diesem Abend eiskalt ausnutzten und durch Leon Krebs auf 4:2 erhöhten. In diesem Drittel spielten die Eisbären ihre Überlegenheit konsequent aus, kombinierten sicher, waren läuferisch besser, tauchten immer wieder gefählich vor EHC Goalie Steven Teucke auf, so fiel ein Tor nach dem anderen für die Heilbronner, fünf Stück an der Zahl. Den einzigen Treffer im zweiten Drittel für Zweibrücken erzielte Marc Lingenfelser (34.) in Überzahl auf Vorlage von Kenny Matheson. Im Schlußabschnitt wechselte der EHC dann den Torwart, brachte Tobias Chadim für Steven Teucke, der nicht seinen besten Tag hatte. Den Gästen ging jetzt ein wenig die Kraft aus, hatten auch noch das schwere Spiel vom Freitag gegen Eppelheim in den Knochen, so schalteten sie eine Gang runter. Die Hornets kamen durch Andy Nunold und Brad Cuzner mit einen schönen Alleingang noch einmal auf 5:8 heran, doch die Eisbären nutzen eine weitere Überzahl aus und erzielten durch Claudio Schreyer das 5:9 (54.). Der EHC versuchte jetzt alles, nahm dreieinhalb Minuten vor Ende den Torwart zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, es langte aber nur noch zu zwei Toren durch Michael Neumann (57.) und Maximilian Dörr (58.) zum 7:9 Endstand.

Mit dieser Leistung wird es für Hornets im Kampf um die vier Play-Off Plätze ganz schwer, stehen doch am Sonntag bei den Eisbären Eppelheim und am 22. Dezember bei Bietigheim-Bissingen 1b zwei ganz starke Gegner an.

 

EHC Zweibrücken: Teucke St., ab 41. Chadim - Sefrin, Brüstle, Essig, Schinke, Wendland, Voltz, Hoffmann - Matheson, Cuzner, Dörr, Stokowski, Lingenfelser, Neumann, Metzner, Nunold, Spenler, Machura, Hähn

EHC Eisbären Heilbronn: Seeger - Kollmar, Metz, Hauß, Brendle, Schimpf, Platz - Schreyer, maras, Kreps, Filobok, Breiter S., Brozicek, Luschenz, Rupp 

Tore: 0:1 (1.) Metz, 0:2 (7.) Filobock (Brozicek), 1:2 (9.) Brüstle (Matheson), 2:2 (19.) Matheson, 2:3 (20.) Rupp (Maras), 2:4 (22.) Kreps, 2:5 (29.) Luschenz (Brozicek), 2:6 (33.) Filobok (Luschenz), 2:7 (33.) Breiter (Krebs), 3:7 (34.) Lingenfelser (Matheson), 3:8 (37.) Breiter (Metz), 4:8 (49.) Nunold (Essig, Stokowski), 5:8 (50.) Cuzner (Essig, Lingenfelser), 5:9 (54.) Schreyer (Breiter), 6:9 (57.) Neumann (Lingenfelser, Essig), 7:9 (58.) Dörr (Matheson, Stokowski)

Strafzeiten: Zweibrücken 12 Minuten - Heilbronn 8 Minuten

Hauptschiedsrichter: Daniel Melcher (Zweibrücker EG)

Zuschauer: 665

 

 

Der EHC Zweibrücken hat in der Eishockeyregionalliga Südwest am Wochenende sechs Punkte eingefahren und ist auf den dritten Tabellenplatz vorgerückt. Die Hornets besiegten am Samstag EKU Mannheim mit 10:1 (4:1/5:0/1:0) und am Sonntag zuhause den ESV Hügelsheim mit 5:3 (0:0/3:2/2:1). Laut Trainer Tomas Vodicka hat der EHC in beiden Spielen fast alles richtig gemacht und ist nun vor den drei letzten anstehenden Spielen in diesem Jahr gegen Heilbronn, Eppelheim und Bietigheim-Bissingen auf einem „sehr guten Weg“. Neuzugang Brad Cuzner traf in beiden Spielen und zeigte, dass er eine echte Bereicherung für den EHC ist. Ganz stark: Der wieder gesunde Marc Lingenfelser und Max Dörr, Man of the Match. Während das Samstagsspiel in der Quadratenstadt eine ganz einseitige und klare Sache war, machten es die Baden Rhinos aus Hügelsheim dem EHC ungleich schwerer. Im ersten Drittel sah das Spiel in etwa so aus: Der EHC kombinierte beherzt und flüssig, doch scheiterte immer wieder am sehr guten Max Häberle im Hügelsheimer Tor. Hügelsheim verlegte sich auf schnelle Konter und schoss immer wieder scharf – auch aus der zweiten und dritten Reihe – fand aber im glänzend aufgelegten Steven Teucke im Zweibrücker Tor ebenfalls seinen Meister in den Reihen des amtierenden Meisters. Dass dieses rasante Drittel 0:0 endete war ein kleines Wunder, darauf dürfen beide Goalies stolz sein. Brad Cuzner zeigte in einer Angriffsreihe mit Kenny Matheson und Max Dörr, dass er ein fantastischer Schlittschuhläufer ist. Schnell, wenig und mit starkem Antritt stellt er die Hügelsheimer Abwehr im Zusammenspiel mit seinen ebenfalls ganz stark aufspielenden Kollegen immer wieder vor große Probleme. Die drei schafften es das ganze Spiel hindurch immer wieder, den Puck im gegnerischen Drittel zu halten und setzten Hügelsheim so enormem Druck aus. Die blieben trotz dieses wilden Sturms erstaunlich gelassen und suchten ihr Glück in Kontern. Vor allem Max Dörr zeigte eines seiner besten Spiele im Dress den EHC und wurde von den Teamkollegen zum Man of the Match gewählt. Im Zweiten Drittel nutzten die Hornets ihre Chancen dann endlich. In der 29. Minute fiel das 1:0 durch Matheson, bedient von Dörr und dem Kapitän Stephen Brüstle. Eine Minute später schob der wiedergenesene und ebenfalls stark spielende Marc Lingenfelser zum 2:0 ein, Vorlagengeber waren Matheson und Dörr in Überzahl. Zwar konnte Hügelsheim, beide male in Überzahl, in der 31. Minute und der 37. jubeln und zum 2:2 ausgleichen, doch in der 38. Minute nutzte Cuzner eine Überzahlsituation zu seinem ersten Treffer vor heimischem Publikum. Die Vorlage kam von Matheson und Lingenfelser. Lingenfelser war es dann auch, der nach dem Wiederanpfiff in der 43. Minute das 4:2 erzielte, Felix Stokowski hatte vorgelegt. Zwar konnte Hügelsheim noch einmal auf 4:3 verkürzen, doch der EHC ließ nicht nach, spielte geschlossen und engagiert nach vorne. Belohnt wurde das letztendlich in der 51. Minute, als Cuzner sein zweiter Treffer gelang, bedient von Dörr und Lingenfelser. Gegen Ende wurde das Spiel dann noch etwas unschön. Ein Spieler der Rhinos hatte Goalie Teucke regelwidrig von den Beinen geholt. Im Eishockey ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass der Torwart nicht gefoult wird und so sah sich Tim Essig gezwungen, den Übeltäter handfest darauf hinzuweisen – es kam zu einer deftigen Keilerei. Danach verlor Hügelsheim seine Disziplin, saß zeitweise zu dritt auf der Strafbank. Glück für den EHC: Gefährlich kamen die Rhinos dadurch nicht mehr vors Tor. Am Ende war Coach Vodicka vollauf zufrieden. „Das war ein enges Spiel. Aber auch von beiden Seiten ein richtig gutes Spiel, es war spannend. Entscheidend war, dass wir die Überzahlsituationen zu Ende gespielt und getroffen haben“, so seine Analyse. Überhaupt sei er mit dem Wochenende richtig zufrieden, sein Team habe klasse gespielt. „Jeder hat gekämpft, dem anderen geholfen und die Jungs haben zusammen gehalten. So muss das sein.“ Vodicka sieht den EHC auf einem sehr guten Weg. „Wir sind noch nicht ganz bei 100 Prozent, da fehlen noch ein paar Kleinigkeiten. Aber insgesamt war das okay, in beiden Spielen. Ich bin auch froh, dass wir die Situation mit vielen Verletzten und Ausfällen jetzt überstanden haben. Ich kann mit drei Reihen trainieren. Das ist jetzt die Richtung, in die wir wollen. Jetzt müssen wir diese Leistung auch dauerhaft zeigen.“ Mit seinem neuen Spieler war er ebenfalls zufrieden. „Brad Cuzner hat sich gut gezeigt, eine gute Leistung gebracht“, lobte Vodicka. „Aber jetzt kommen drei ganz schwere Spiele, da wollen wir am liebsten neun Punkte holen bis Weihnachten. Aber das wird schwer und da müssen wir alles zeigen. Der Blick auf die Tabelle dürfte die Hornets ein bisschen beruhigen. Mit 27 Punkten haben die drittplatzierten Zweibrücker vier Punkte Vorsprung auf den Fünften aus Ravensburg, der auch noch ein Spiel mehr absolviert hat. Heilbronn ist bei gleicher Spielanzahl nur noch drei Punkte vor den Hornets und Spitzenreiter Bietigheim hat sechs Punkte Vorsprung, aber auch noch ein Spiel mehr absolviert. Nun liegt es an der Mannschaft, ob es ein goldener Advent für die Hornets wird. Der Grundstein ist jedenfalls gelegt.

EKU Mannheim: Spang, Haas (ab 21.) – Kilthau, Betzwieser, Sofian, Göth – Engel, Martinec, Viola, Krohne, Parejo, de Raaf, Reiss, Majewski, Bruno, Klein

EHC Zweibrücken: Steven Teucke (ab 31. Chadim) – Schinke, Wendland, Essig, Voltz – Matheson, Cuzner, Dörr, Stokowski, Lingenfelser, Peters, Metzner, Neumann, Hähn, Nunold

Tore: 0:1 Cuzner (4.), 0:2 Schinke (8.), 1:2 Martinec (11.), 1:3 Neumann (20.), 1:4 Dörr (20.), 1:5 Dörr (21.), 1:6 Cuzner (27.), 1:7 Matheson (29.), 1:8 Nunold (31.), 1:9 Matheson (32.), 1:10 Matheson (58.) – Strafzeiten: Mannheim 14 Minuten – Zweibrücken 12 – Beste Spieler: Matheson, Dörr, Cuzner – Martinec – Zuschauer: 120 – Schiedsrichter: Martin Volkemer (Freiburg), Beck (Mannheim).

EHC Zweibrücken: Teucke – Brüstle, Sefrin, Essig, Voltz, Wendland, Schinke – Matheson, Cuzner, Dörr, Lingenfelser, Stokowski, Neumann, Nunold, Hähn, Matzner, Spenler

ESC Hügelsheim: Häberle – Druzhinin, Dech, Rösch, Johnson, Friedberger – Fleury, Walther, Obermann, Mauderer, Böcherer, Engel, Groß, Marco Trenholm

Tore: 1:0 Matheson (29. Minute), 2:0 Lingenfelser (30.), 2:1 Walther (31), 2:2 Druzhinin (37.), 3:2 Cuzner (39.), 4:2 Lingenfelser (43.), 4:3 Druzhinin (45.), 5:3 Cuzner (51.) – Strafzeiten: Zweibrücken 14 Minute - Hügelsheim 16 – Beste Spieler: Teuke, Matheson, Cuzner - Häberle, Druzhinin – Zuschauer: 650 – Schiedsrichter: Jan Breckenfelder (Zweibrücken).

Montag, 27 November 2017

Klarer Heimsieg gegen Schwenningen

Der ERC Schwenningen spielte lange nicht so schlecht wie das Ergebnis aussagt.

Den Unterschied beim Heimsieg des EHC Zweibrücken im Spiel gegen Schwenningen machten ganz klar die Torhüter. Während Steven Teucke starke Paraden gegen die gegnerischen Angreifer zeigte nutzte der EHC seine Chancen überwiegend eiskalt aus. Das 1:0 in der 5. Minute erzielte der Slowake Matus Zaborsky, Kenny Matheson erhöhte in Überzahl auf 2:0, Mit diesem Zwischenstand ging man mehr oder weniger glücklich in die Drittelpause. Auch im mittleren Drittel gaben die Fire Wings nicht auf, hatten etliche gute Einschussmöglichkeiten, scheiterten entweder an Steven Teucke oder schossen am Tor vorbei. Die Hornets waren im Gegenteil wieder effektiver, vor allen Dingen in der Drangphase der Schwenninger, das 3:0 erzielte Zaborsky, das 4:0 schoss Stephen Brüstle. Den endgültigen Bruch versetzte eine Minute später der Youngster Robin Spenler dem ERC mit seinem Tor zum 5:0. Mit diesem Stand ging man in die Drittelpause. Schwenningen wechselte im Schlussabschnitt den Torhüter, brachte Daniel Herzog für den unglücklich agierenden Fabian Hoppe, verkürzte auch gleich durch Soccio auf 5:1, doch 3 Minuten später stellte Kenny Matheson den alten Abstand wieder her. Die weiteren Treffer erzielten noch Schäfer zum 6:2, für den EHC schossen noch Matheson mit seinem dritten Treffer und Maximilian Dörr ins ERC Gehäuse ein. Da Ravensburg in Heilbronn und Eppelheim zu Hause gegen Hügelsheim ebenfalls punkteten, war der Sieg gegen Schwenningen enorm wichtig um im Rennen um die Play Off Plätze zu bleiben. Momentan belegen die Hornets den fünften Platz, müssen am kommenden Wochenende in Mannheim und im Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten Hügelsheim weitere Siege einfahren um in der Tabelle weiter an Boden gut zu machen.

 

EHC Zweibrücken - ERC Schwenningen 1b 8:2 (2:0,3:0,3:2)

EHC Zweibrücken   Teucke St. (Chadim) - Stokowski, Essig, Sefrin, Brüstle, Wendland, Voltz, Hoffmann  - Matheson, Zaborsky, Dörr, Schinke, Metzner, Neumann, Nunold, Spenler, Heinisch, Hähn

ERC Schwenningen  Hoppe F., ab 41. Herzog - Böhm, Stärk, Stöhr, Matic, Schlenker, Steinhauser, Funk - Deuring, Soccio, Haller, Erlenbusch, Abert, Schäfer, Mehne

Tore: 1:0 (5.) Zaborsky (Dörr, Matheson), 2:0 (14.) Matheson (Brüstle), 3:0 (30.) Zaborsky (Matheson, Dörr), 4:0 (36.) Brüstle (Dörr, Matheson), 5:0 (37.) Spenler (Stowowski), 5:1 (42.) Soccio (Schäfer), 6:1 (45.) Matheson (Dörr), 6:2 (48.) Schäfer (Schlenker), 7:2 (50.) Matheson (Dörr), 8:2 (57.) Dörr (Zaborsky, Brüstle)

Strafen: Zweibrücken 10 Min.       Schwenningen 10 Min.

Hauptschiedsrichter: Marcus Eberl (Diez-Limburg)

Zuschauer:  686

Spannend hat es der EHC Zweibrücken in der Eishockey-Regional-Liga Südwest gemacht. Beim Auswärtsspiel in Ravensburg setzten sich die Hornets am Ende mit 4:3 durch, doch für diesen Sieg musste der EHC ins Penaltyschießen. Damit bringt das Team vom Tomas Vodicka immerhin zwei Punkte aus Ravensburg mit. Das entscheidende Tor schoss tatsächlich Rückkehrer Benedikt Peters und rettete dem EHC zwei wichtige Punkte. Im ersten Drittel passierte lange nichts Zählbares. Dann endlich traf in der 17. Minute Aric Schinke auf Zuspiel von Michael Neumann und Benedikt Peters. Doch die Freude beim EHC währte nicht lange, exakt 30 Sekunden später schlug der Puck im Tor von Tobias Chadim ein, Dennis Erdelean hatte getroffen. Der EHC schüttelte sich aber nur kurz und konnte wiederum nur 16 Sekunden später das 2:1 durch Kenny Matheson auf Vorlage von Pascal Sefrin feiern. Damit ging es in die Pause. Im zweiten Drittel egalisierten sich beide Teams weitestgehend. „Die waren gut, haben mit drei Reihen gespielt“, so Zweibrückens Coach Vodicka. „Einfaches, gutes Eishockey spielt Ravensburg, läuferisch gut.“ Kurz vor der zweiten Pause gelang den Hausherren dann tatsächlich in der 39. Minute der Ausgleich durch Christopher Repka. Im letzten Durchgang wollten es die Hornets wissen, gingen in der 47. Minute erneut in Führung, diesmal durch Matus Zaborsky, dem Max Dörr und Kenny Matheson aufgelegt hatten. In der 58 Minute gelang Ravensburg dann der Ausgleich durch Johann Katjuschenko. Es ging ins Penalty-Schießen. Im Nachhinein ärgerte sich Vodicka etwas über den verpassten Sieg in der regulären Zeit und dem verpassten dritten Punkt. „Wir hatten viele sehr gute Chancen, sind einige mal allein auf das Tor zugelaufen. Da hätten wir einfach mehr Tore machen müssen. Andererseits hatten wir am Ende auch Glück, denn Ravensburg hätte auch das ein oder andere Tor mehr machen können“, so der Coach. Im Penaltyschießen konnten die drei Ravensburger Schützen den Zweibrücker Tobias Chadim nicht überwinden. Zwar vergab auch Matheson, aber Benedikt Peters machte als zweiter Schütze den kleinen Sieg klar. „Es freut mich für Bene, dass er gleich helfen konnte und gut gespielt hat. Wir haben miteinander geredet und vielleicht kann er bei dem ein oder anderen Spiel aushelfen. Aber man muss auch sehen, was der Junge da gestern für eine Fahrerei auf sich genommen hat. Ständig wird das leider nicht gehen“, so Vodicka überglücklich. „Eigentlich sind bei jedem Spiel drei Punkte Pflicht. Aber wir haben jetzt eine Serie gestartet und die soll am Sonntag gegen Schwenningen am besten weiter bestehen“, so der Coach. „Denn wir wollen nach wie vor in die Play-Offs und dazu brauchen wir Punkte.“

EV Ravensburg 1b - EHC Zweibrücken 3:4 n.P. (1:2,1:0,1:1)

EV Ravensburg 1b  Heckenberger D. (Dibowski) - Leiprecht, Heckenberger J., Gehlert, Breuer, Fehr - Erdelean, Tischendorf, Valenti L., Heckenberger Ph., Valenti K., Repka, Katijuschenko, Heckenberger S., Adebahr, Lenuweit

EHC Zweibrücken  Chadim, (Teucke St.) - Stokowski, Essig, Brüstle, Schinke, Wendland, Voltz - Matheson, Zaborsky, Dörr, Metzner, Neumann, Nunold, Heinisch, Peters

Tore: 0:1 (17.) Schinke (Neumann, Peters), 1:1 (17.) Erdelean (Valenti L., Tischendorf), 1:2 (18.) Matheson (Sefrin), 2:2 (39.) Repka (Leiprecht, Katijuschenko), 2:3 (47.) Zaborsky (Dörr, Matheson), 3:3 (58.) Katijuschenko (Leiprecht)

Penalty: Katjuschenko vergibt, Matheson vergibt, Tischendorf vergibt, Peters trifft, Repka vergibt

Strafen: Ravensburg 4 Min.         Zweibrücken 10 Min.

Hauptschiedsrichter: Schmid Ruben (Balingen), Hilse Sebastian (Bietigheim)

Zuschauer: ÷

 

 

Strafen

 

Am vergangenen Sonntag reiste der EHC Zweibrücken mit nur zehn Feldspielern und zwei Torhütern zum Hinspiel im Halbfinale des Rheinland-Pfalz Pokals nach Bitburg. Selbst Trainer Tomas Vodika musste aus Spielermangel die Schlittschuhe schnüren und mit aufs Eis gehen. Am Ende haben die Hornets mit dem klaren Erfolg von 7:1 gegen die Eifel Mosel Bären eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am 21. Januar in eigener Halle geschaffen. Bereits im ersten Drittel führten die Zweibrücker durch Tore von 2x Matus Zaborsky, Marius Metzner und Kenny Matheson klar mit 4:1 gegen den Hessenligist. Im mittleren Abschnitt traf nur Florian Wendland, im Schlußdrittel machten dann Matheson und Zaborsky mit ihren Toren den Deckel drauf. Im Finale des Rheinland-Pfalz Pokals stehen bereits die Diez-Limburg Rockets die sich in zwei Spielen gegen die Bären Neuwied durchgesetzt haben.

Mit dem 25 Jahre alten Brad Cuzner (ausgesprochen: Bred Kasner) kommt ein weiter Kanadier nach Zweibrücken. Der aus Glace Bay, Nova Scotia stammende Cuzner spielte im jungen Alter drei Spielzeiten in der QMJHL (eine der drei kanadischen Top-Juniorenligen) bei den Cape Breton Screaming Eagles und den Halifax Moosheads. Danach weitere drei Jahre bei der St. Francis Xavier University. 2016 wurde er Profi im Team der Wichita Thunder (ECHL- 3 höchste Liga) und bestritt dort 5 Spiel, wurde dann an die Evansville Thunderbolts (Southern Profressional Hockey League) ausgeliehen. 2017 wagte Brad den Schritt nach Europa und ging nach Finnland zu den Porin Karhu HT, die spielen in der Suomi-Sarja, der dritthöchsten finnischen Eishockeyliga. Cuzner gilt als harter Spieler und unerbittlicher Arbeiter. Wir wünschen ihm viel Erfolg und reichlich Tore beim EHC.

Welcome to the Hornets

Statistik Brad Cuzner                                                                  

 

Sonntag, 12 November 2017

Erster Auswärtssieg

Mit gerade mal elf Spielern gewinnen die Hornets in Stuttgart. Trainer Thomas Vodicka lobt Einsatz und Moral seiner kleinen Truppe. Der EHC Zweibrücken hat in der Eishockey-Regionalliga Südwest beim Stuttgarter EC seinen ersten Auswärtssieg in dieser Saison eingefahren. 9:6 (2:3/6:1/1:2) hieß es am Ende für das Zweibrücker Team, das alles gegeben hatte und dafür mit drei Punkten belohnt wurde. Stuttgart war mit voller Mannschaftsstärke angetreten, hatte drei Reihen auf dem Eis. „Ganz ehrlich: Als ich die Aufstellungen gesehen habe, da habe ich gedacht 'Ohje'. Aber die Mannschaft hat das richtig klasse gemacht“, gab Coach Vodicka mit etwas Abstand zum Spiel zu. Denn das Spiel war nichts für schwache Nerven. Der EHC ging in der fünften Spielminute durch ein Tor von Kenny Matheson, bedient von Matus Zaborsky, in Führung. Nach exakt neun Minuten musste Tobias Chadim im Zweibrücker Tor hinter sich greifen. In der zwölften Spielminute ging Zweibrücken wieder in Front durch Max Dörr. In der 15. und 16. Minute glich Stuttgart erst aus und ging dann selbst in Führung, mit 2:3 ging es in die Kabine. Dort fanden Coach und Mannschaft offensichtlich die richtigen Worte und Motivation, denn im zweiten Durchgang sollte die Vorentscheidung fallen. Die Hornets spielten nun stark nach vorne, verteidigten geschlossen nach hinten. „Die Mannschaft hat sich richtig reingehängt. Jeder ist für jeden gelaufen, hat gekämpft“, so Vodicka. „Nur so kann man mit einem kleinen Kader bestehen, und das haben die Jungs sehr gut gemacht“, lobte er die Herangehensweise. Zwar schoss Stuttgart in der 22. Minute das 2:4, doch dann folgten sechs Treffer für den EHC durch Zaborsky (23.), André Nunold (30.), Matheson (32.), Stephen Brüstle (38.), erneut Zaborsky (39.) und Marius Metzner (39.). Mit 8:4 ging es damit in die zweite Pause. Im letzten Drittel setzte Matus Zaborsky mit dem neunten Treffer noch einen für die Zweibrücker drauf. „Danach haben wir ein bisschen aufgehört Eishockey zu spielen, haben Stuttgart wieder kommen lassen. Das war wieder so ein bisschen das Problem im dritten Drittel, dass sich bisher durch viele Spiele gezogen hat“, kritisierte Vodicka. „Aber man muss auch klar sagen, dass die Mannschaft das nach den beiden Gegentoren von Stuttgart (Minute 47 und 53) wieder in den Griff bekommen hat und nichts hat anbrennen lassen“, lobt der Trainer die Reaktion. Zudem habe sein Team Diszipliniert gespielt, nur sechs Strafminuten bekommen, Stuttgart dagegen 16. Auch nutzte der EHC dieses mal seine Überzahlsituationen besser konnte insgesamt drei Tore bei Powerplay erzielen. „Das waren drei wichtige Punkte. So muss es weitergehen“, fordert Vodicka.

EC Stuttgart - EHC Zweibrücken 6:9 (3:2,1:6,2:1)

EC Stuttgart  Räth, ab. 38. Jetter - Wied, White, Willer - Hudak, Neuhauser, Kumposcht, Gross, Hotz, Rodriguez, Strieska, Leis, Mauch, Eisele, Becker, Daucik

EHC Zweibrücken  Chadim, (Teucke M.) - Essig, Brüstle, Schinke, Wendland - Matheson, Zaborsky, Dörr, Metzner, Neumann, Nunold, Heinisch

Tore: 0:1 (5.) Matheson (Zaborsky), 1:1 (9.) Becker (Kumposcht, Mauch), 1:2 (12.) Dörr (Matheson, Wendland), 2:2 (15.) Strieska (Becker, Leis), 3:2 (16.) Kumposcht (Gross), 4:2 Hudak (Daucik, Strieska), 4:3 (23.) Zaborsky (Wendland, Matheson), 4:4 (30.) Nunold (Heinisch, Schinke), 4:5 (32.) Matheson (Dörr), 4:6 (38.) Brüstle, 4:7 (39.) Zaborsky (Nunold, Neumann), 4:8 (39.) Metzner (Neumann), 4:9 (44.) Zaborsky (Brüstle), 5:9 (47.) Daucik (Mauch, Becker), 6:9 (53.) Becker (Mauch, Gross)

Strafen: Stuttgart 6 Min. + 10 Hudak        Zweibrücken 6 Min.

Hauptschiedsrichter: Klein Michael (Stuttgart), Hilse Sebastian (Bietigheim)

Zuschauer: 219

 

 

Strafen

 

Sonntag, 12 November 2017

Trikotversteigerung beendet

Auktion ist beendet! Leute ihr seid der WAHNSINN!

Liebe EHC-Fans,

Als wir die Auktion der Sondertrikots gestartet haben, wussten wir nicht, wie das ganze ausgehen würde. Nun wissen wir: Wir haben nicht nur die besten Fans der Welt, sondern auch sehr großzügige dazu!

3167,60 € hat die Auktion gebracht! DANKE DANKE DANKE!

Das heißt unsere 22 Trikots sind im Schnitt für rund 148 Euro versteigert worden. Das ist wirklich toll!

Gerne könnt ihr weiterhin auf unser Spendenkonto spenden oder direkt beim EHC was abgeben, wenn ihr die Aktion Powerplay gegen Krebs weiter unterstützen wollt. Die Elterninitiative krebskranker Kinder im Saarland eV. freut sich. Wir auch. Danke!

Montag, 6 November 2017

EHC geht im letzten Drittel unter

Mit 5:7 (2:1 / 2:1 / 1:5) verliert der EHC Zweibrücken sein Spiel in der Eishockey-Regionalliga Südwest gegen den EC Eppelheim. 576 Zuschauer haben dabei in der Zweibrücker Eishalle den Einbruch der Hornets verfolgt, die im letzten Drittel einfach nicht mehr in die Spur fanden und sich von den Eisbären überrollen ließen. Offensichtlich hatte die Erkältungswelle im Kader mehr Kraft gekostet, als erhofft. Eigentlich hatte alles ganz gut angefangen. Der EHC machte – wie von Trainer Tomas Vodicka gefordert – von Anfang an viel Druck. Zwar zeigten die Angriffe der Eppelheimer, dass dieses Team zu den besseren der Liga gehört, doch das 1:0 für Zweibrücken schien nur eine Frage der Zeit. In der 14. Minute dann Slapstick vor dem Eppelheimer Tor: Etliche Spieler beider Teams lagen und saßen auf dem Eis vor dem Tor, wildes Gestocher, der Puck wollte nicht ins Tor. Dann ein Pfiff und kurz darauf durfte Zweibrückens Verteidiger Felix Stokowski duschen. Was war passiert? Zunächst gab es zwei Minuten wegen Stockschlags. Dies sah Stokowski offensichtlich anders, machte dies durch eine Geste deutlich. Der Schiri gab daraufhin zehn weitere Minuten als Disziplinarstrafe. Das beklatschte Stokowski, nochmal zehn Minuten und damit vorzeitiges Ende für den dynamischen Verteidiger. In der 17. Minute ging Eppelheim dann sogar in Führung durch ein Tor von Marc Brenner. Umso ärgerlicher für den EHC, weil er davor sogar zum teil mit zwei Mann in Überzahl war und einfach kein effektives Powerplay aufs Eis bekam. Das sollte sich übrigens im Laufe des Spiel konstant fortsetzen. Nur kurz schien der EHC vom Gegentor geschockt, spielte dann aber weiter nach vorne. In der 18. Minute ließ Matus Zaborsky dann die Halle jubeln, schob zum 1:1 ein. Keine zwei Minuten später war es wieder der Slowake, der auf Zuspiel Michael Neumanns, der nach seiner Verletzung sein Comeback gab, traf. Der EHC war nun im Soll, ging mit knapper Führung in die Pause. Im Zweiten Drittel ging es gleich spannend weiter. Eppelheim fuhr nach 21:32 Minuten einen Konter und verwandelte zum 2:2 durch Nicolas Ackermann. 26 Sekunden später traf Kenny Matheson für den EHC und stellte die Führung wieder her. Der EHC stellte auf zwei Reihen um, setzte Eppelheim unter Druck. Dennoch dauerte es bis zur 36. Minute, ehe Tim Essig das 4:2 für den EHC erzielte. In der Zeit zwischen den Toren spielte der EHC nicht zielstrebig genug. Etliche Torschüsse wurden pariert oder gingen daneben, schlichtweg weil sie zu lasch und unplatziert abgefeuert wurden. Bei den Gelegenheiten der Eisbären auf der Gegenseite zeigte sich dafür Steven Teucke im Tor der Zweibrücker als sicherer Rückhalt. Doch der fest eingeplante Sieg sollte den Zweibrückern nicht gelingen. Denn nun stellte auch Eppelheim auf zwei Reihen um, setzte den EHC zusehends unter Druck. Den Hornets wollte gar nichts mehr gelingen, es war ein Einbruch, wie er im Buche steht: Spieler platt, keine Ideen mehr und dadurch auch nicht in der Lage den knappen Vorsprung über die Zeit zu retten. Eppelheim dreht auf und die Tore fielen verdient. Besonders bitter die Zeit von der 45. bis zur 48. Spielminute: Hier fielen allein drei Tore, Eppelheim plötzlich in Führung. In Minute 52. und 57. dann die Vorentscheidung. Zwar lief der EHC noch einmal wütend auf das Eppelheimer Tor an, doch die Kraft wollte nicht mehr zurückkehren. Am Ende war es ein gebrauchter Tag für den EHC, der sich soviel vorgenommen hat und vorerst auf den sechsten Tabellenplatz abgerutscht ist. Allerdings trennen Platz drei und sieben gerade einmal fünf Punkte. Doch die beiden unmittelbar vor dem EHC platzierten Teams Hügelsheim (Rang 5) und Eppelheim (4) haben zwei (Hügelsheim) beziehungsweise ein Spiel (Eppelheim) weniger absolviert, haben also noch öfter als der EHC die Chance zu punkten. So langsam sollten sich Spieler und Coaches des EHC Zweibrücken etwas einfallen lassen und aufraffen und eine Siegesserie starten, damit das Minimalziel Play-Offs erreicht wird.

EHC Zweibrücken - EC Eppelheim 5:7 (2:1,2:1,1:5)

EHC Zweibrücken   Teucke St. (Chadim) - Stokowski, Essig, Sefrin, Brüstle, Wendland, Voltz,  - Matheson, Zaborsky, Dörr, Schinke, Metzner, Neumann, Nunold, Spenler, Heinisch

EC Eppelheim  Wagner (Weiler) - Artmann, Ackermann, White, Pister, Patschull, Brenner T. - Bruns, Semlow, Dorfner, Sawicki, Striepecke, Bohr, Jakobaschke, Korte, Brenner M.

Tore: 0:1 (17.) Brenner M. (Sawicki), 1:1 (18.) Zaborsky (Dörr, Matheson), 2:1 (19.) Zaborsky (Neumann), 2:2 (22.) Ackermann (Korte), 3:2 (22.) Matheson (Dörr, Zaborsky), 4:2 (36.) Essig (Nunold, Schinke), 4:3 (45.) Korte (Semlow, Sawicki), 4:4 (46.) Ackermann (Korte, Semlow), 4:5 (48.) Sawicki (Stripecke, Brenner T.), 4:6 (52.) Bruns (Semlow, Korte), 4:7 (57.) Korte (Semlow, 5:7 (59.) Dörr (Matheson, Wendland)

Strafen: Zweibrücken 14 Min. + 10 + Spieldauer Stokowski      Eppelheim 10 Min.

Hauptschiedsrichter: Melcher Daniel (Zweibrücker EG)

Zuschauer:  576

Auch im vierten Heimspiel in Folge blieb der EHC ungeschlagen und gewann gegen Bietigheim 1b mit 7:2. Vor 813 Zuschauern dominierten die Zweibrücker das Spiel von Anfang an, Steven Teucke war zwei Drittel lang fast beschäftigungslos. Die Bietigheimer brachten nichts zu Stande, absolut harmlos im Spiel nach vorne. Es dauerte gerade einmal drei Minuten und fünf Sekunden ehe Felix Stokowski auf Zuspiel von Aric Schinke das 1:0 erzielte. Matus Zaborsky erhöhte in der 19. Minute auf 2:0. Nach gerade mal zwei Minuten im 2. Drittel traf der Slowake erneut zum 3:0. Die 27. Spielminute war dann der Knackpunkt. Zuerst traf Robin Spenler auf Pass von Amir Heinisch (eine echte Produktion der jungen Wilden beim EHC) und exakt 50 Sekunden später netzte Marius Metzner auf Vorlage des Routiniers André Nunold ein. In der 31. Minute erhöhte Max Dörr auf Zuspiel von Kenny Matheson auf 6:0. Im letzten Durchgang ließen es die Hornets etwas ruhiger angehen und so erzielte Bietigheim seinen ersten Treffer durch Weisler in der 51. Minute. Postwendend stellte Pascal Sefrin in Überzahl den alten Abstand zum 7:1(52.) wieder her. Den letzten Treffer an diesem Abend erzielte dann Mathias Vostarek zum 7:2 Endstand in der 55. Minute. Der Sieg der Zweibrücker war absolut verdient, die Einstellung stimmte, man hat gut gekämpft und mit Zug nach vorne gespielt. Die Hornets belegen nun mit 13 Punkten den 4. Platz. Am Sonntag kommt mit Eppelheim der nächste schwere Brocken. Die liegen mit 11 Punkten zwei Plätze hinter dem EHC auf Rang sechs, haben aber auch ein Spiel weniger. Umso wichtiger ist es, am Sonntag nachzulegen, um sich auf einem der ersten vier Plätzen festzusetzen und nach hinten abzusichern.

EHC Zweibrücken - SC Bietigheim-Bissingen 1b 7:2 (2:0,4:0,1:2)

EHC Zweibrücken   Teucke St. (Chadim) - Stokowski, Essig, Sefrin, Brüstle, Wendland, Voltz, Hoffmann - Matheson, Zaborsky, Dörr, Schinke, Metzner, Hähn, Nunold, Spenler, Heinisch

SC Bietigheim-Bissingen 1b  Laveuve - Heintz L., Kaiser, Weisler, Hilse, Sacchi, Wöhrle, Dahm - Heintz T., Weigandt, Windisch, Gross, Vostarek, Albrecht D.

Tore: 1:0 (4.) Stokowski (Schinke), 2:0 (19.) Zaborsky (Matheson), 3:0 (23.) Zaborsky (Dörr), 4:0 (27.) Spenler (Heinisch), 5:0 (27.) Metzner (Nunold), 6:0 (31.) Dörr (Matheson, Zaborsky), 6:1 (51.) Weisler (Weigandt), 7:1 (52.) Sefrin (Dörr), 7:2 (55.) Vostarek (Weigandt)

Strafen: Zweibrücken 12 Min.       Bietigheim 6 Min. + 5 + Spieldauer Heintz Timo

Hauptschiedsrichter: Eberl Markus (Diez-Limburg)

Zuschauer:  813

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