Samstag, 20 Januar 2018,

EHC testet "US-Boy"

Am Sonntag kommt es vor heimischem Publikum zum Rückspiel im Halbfinale um den Rheinland Pfalz Pokal gegen die Eifel-Mosel Bären aus Bitburg.

Bei dieser Partie wird „Testspieler“ Dan Radke sein Debüt im Trikot der Hornets geben. Der in Orinda (Kalifornien) geborene, 26 jährige US Amerikaner absolviert bis 2019 sein Informatik Studium in Saarbrücken. Er trainiert bereits seit einiger Zeit beim EHC und möchte sich für ein künftiges Engagement bei den Hornets empfehlen. In seiner bisherigen Laufbahn hat Dan 130 Spiele in der NCAA absolviert und zuletzt in der ersten französischen Liga gespielt. Anders als in der Regionalliga dürfen im Pokalspiel mehr als 2 Kontingent Spieler eingesetzt werden.

Die Statistiken von Dan findet ihr hier:

Donnerstag, 18 Januar 2018,

„ FRIENDS DAY “ anstelle Gewinnspiel

Hallo liebe Eishockey-Fans,
Der Pokal hat seine eigenen Gesetze und ist etwas Besonderes!
Daher haben wir uns für das Spiel am Sonntag gegen die Eifel-Mosel Bären aus Bitburg etwas Besonderes ausgedacht.
Was bedeutet das?

❶ Zu der Partie gegen die Eifel-Mosel Bären haben alle Besitzer einer Dauerkarte freien Eintritt.

Es kommt noch viel besser!

❷ Der Erwerb einer Eintrittskarte an der Abendkasse berechtigt zum kostenfreien Eintritt einer Begleitperson

Was gab den Ausschlag für diese Aktion?
Die aktuelle Saison ist bisher sehr unglücklich für den EHC verlaufen. Trotz allem seit ihr, die Fans und Zuschauer, weiterhin zahlreich in der PCM Arena erschienen und habt absolut hinter der Mannschaft gestanden.

In den beiden letzten Heimspielen kamen rund 1500 Zuschauer in die Arena, worauf wir mächtig stolz sind, und möchten mit dieser Aktion DANKE sagen!

Lasst uns die „Bude“ gegen die Eifel-Mosel Bären so richtig rocken und kommt alle am Sonntag in die Arena, um einen tollen Pokalfight zu erleben.

Um möglichst alle Dauerkartenbesitzer zu erreichen teilt bitte diesen Beitrag!

Die Aktion gilt selbstverständlich auch für die Fans aus der Eifel.
Herzliche Grüße

Eure Hornets

Hornets verlieren mit 4:6 (0:2/2:2/2:2) gegen den EV Ravensburg

Nach dem Sieg gegen die Stuttgart Rebels vom letzten Wochenende sollte am Sonntag nachgelegt werden.
Bis auf Andre Nunold (erkrankt) trat der EHC mit dem kompletten Mannschaftskader gegen die Mannschaft aus Oberschwaben an. Zwischen den Pfosten stand erneut Tobias Chadim. Dem Gegenüber standen 12 Feldspieler aus Ravensburg – 4 Verteidiger / 8 Stürmer und 2 Torleute. Von Beginn an machten die Hornets sehr viel Druck und belagerten das Tor von Mail Dibowski. Immer wieder entschärfte er reihenweise die Schüsse der Zweibrücker Stürmer. Mit zunehmender Spielzeit kamen die Ravensburger immer besser ins Spiel. Als sich die Zuschauer schon auf ein 0:0 im ersten Drittel eingestellt hatten, tauchten dann doch 2 Spieler des Gegners alleine vor dem Tor von Tobias Chadim auf. Den ersten Schuss konnte er noch abwehren doch Simon Heckenberger stand genau richtig und es stand 1:0 für die Gäste. Exakt eine Minute später wurde das Ergebnis auf 2:0 gestellt. Erneut war es ein sehr schnell vorgetragener Angriff, den Johann Katjuschenko zum 2:0 vollenden konnte. Mit Beginn des zweiten Drittels stellte Tomas Vodicka seine Reihen um. Die erste Reihe bestand nun aus Dörr / Matheson / Schinke - und die zweite aus Lingenfelser / Cuzner / Spenler.
Diese Umstellung wirkte sich positiv im Spiel der Gastgeber aus. Es waren fünf Minuten gespielt im zweiten Abschnitt, bis das Schiedsrichter Gespann die ersten Strafzeiten vergeben musste. Felix Stokowski bekam 2+2 Strafminuten wegen unnötiger Härte.
Allerdings waren weiterhin die Hornets spielbestimmend und trafen endlich auch das Tor. Maxi Dörr traf in Unterzahl auf Zuspiel von Essig und Cuzner. Die Freude darüber hielt nicht lange. Die Strafe von Stokowski war noch nicht abgelaufen, als der verdeckter Schuss von Lubos Sekula, den Weg ins Tor fand und es stand eine Minute nach dem Anschlusstreffer 1:3 für Ravensburg. Davon unbeeindruckt erhöhten die Hornets weiter den Druck und wurden in der 35 Minute belohnt. Torschütze war wieder Maximilian Dörr, der die Vorlagen von Schinke/Matheson zum 2:3 nutzen konnte.
Dann überschlugen sich die Ereignisse. Erst tauchte ein Ravensburger Spieler alleine vor dem Tor der Hornets auf, doch Tobias Chadim im Tor der Hornets konnte die Chance eindrucksvoll entschärfen. Dann zeigte der Schiedsrichter eine Strafe für die Heimmannschaft an - unkorrekter Wechsel. Tim Essig musste 2 Minuten in die Kühlbox. Zudem lies sich Felix Stokowski auch noch zu einer Unsportlichkeit hinreißen, die mit einer 10 Minuten Disziplinarstrafe geahndet wurde. Dadurch fehlt Felix automatisch bei dem Spiel in Schwenningen (dritte 10 Minuten Strafe in der laufenden Saison).
Die Stimmung war jetzt sehr aufgeheizt und mit der Schluss Sirene traf der Ravensburger Louis Delsor zum 2:4. Noch Minuten nach Ende des Drittels wurde mit den Schiedsrichtern diskutiert. Doch der Treffer zählte. Hochmotiviert kamen die Hornets aus der Kabine. Drei Minuten waren gespielt, als die erste Strafzeit gegen einen Ravensburger Spieler ausgesprochen wurde. Und diese Überzahl Situation wurde auch sofort genutzt. Brad Cuzner traf zum 3:4 auf Zuspiel von Matheson/Brüstle.
Die Halle stand nun Kopf und die Hornets wurden nach vorne gepeitscht. Mitten in dieser Drangphase waren dann erneut die Spieler aus Oberschwaben erfolgreich. Bei einem blitzschnell vorgetragenen Konter, wurde die Abwehr ausgespielt und eiskalt zum 3:5 abgeschlossen. Der Torschütze war Johann Katjuschenko. Auch von diesem Rückschlage zeigten sich die Spieler der Heimmannschaft unbeeindruckt. In der 53. Spielminute fiel der Anschlusstreffer. Auf tolle Vorlage von Marc Lingenfelser traf der auffälligste Spieler des Abends - Brad Cuzner zum 4:5. War nun der Bann gebrochen? Vier Minuten vor Ende der Partie nahmen die Hornets noch eine Auszeit. Der Torhüter wurde zugunsten des sechsten Feldspielers vom Eis genommen.Das Tor von Gästekeeper Maik Dibowski stand nun unter Dauerbeschuss. Doch der Ausgleich sollte an diesem Abend nicht mehr gelingen. So konnten die Ravensburger zehn Sekunden vor Ende der Partie auch noch das 4:6 per Empty Net Goal erzielen. Torschütze war Simon Heckenberger.

„Der Sieg der Ravensburger geht in Ordnung“ sagte Tomas Vodicka sichtlich enttäuscht nach dem Spiel. „Heute haben wir ein gutes Eishockey Spiel gesehen – schuld waren nicht die unnötigen Strafzeiten oder das Schiedsrichter Gespann -sondern die Torausbeute. Wir hatten unzählige Chancen haben aber das Tor nicht gemacht. Heute haben wir gegen eine spiel und laufstarke Mannschaft aus Ravensburg verloren“ so der Trainer.
Auch der Ravensburger Trainer war nach dem Spiel sehr zufrieden: "Die Mannschaft bot eine ihrer besten Saisonleistungen und wusste vom Torhüter bis zum Angriff rundum zu überzeugen. Es war ein bis zum Ende enges Spiel, in dem der EVR die im ersten Drittel herausgespielte Führung nicht mehr aus der Hand gab".

Somit haben die Zweibrücker einen herben Rückschlag im Kampf um den vierten Playoff Platz hinnehmen müssen. Der Hauptkonkurrent aus Hügelsheim hat beim nächsten Gegner der Hornets – dem Schwenninger ERC - mit sage und schreibe 10:0 gewonnen und somit seinen Vorsprung ausgebaut. Dadurch hat sich die Situation deutlich verschlechtert. Rechnerisch ist aber noch alles möglich. Die beiden nächsten Partien werden nun zu einer Vorentscheidend sein. Können die Hornets in Schwenningen und Hügelsheim gewinnen, ist eine Teilnahme an den begehrten Playoff Spielen durchaus noch möglich.

Das Spiel im Überblick:
EHC Zweibrücken: T: Chadim, Teucke V: Stokowski, Essig, Sefrin, Brüstle, Schinke, Hoffmann, Wendland, Voltz S: Heinisch, Matheson, Machura, Metzner, Lingenfelser, Cuzner, Neumann, Dörr, Hähn, Spenler

EV Ravensburg: T: M. Leiprecht , Dibowski V: B. Leiprecht, Gehlert, Sekula, Fehr S: Tischendorf, Valenti, P. Heckenberger, Kirsch, Delsor, Katjuschenko, S. Heckenberger, Lenuweit

EHC Zweibrücken-EV Ravensburg 4:6 (0:2; 2:2; 2:2)

0:1 Simon Heckenberger (P. Heckenberger/Kirsch), 0:2 Johann Katjuschenko (Tischendorf/ Lenuweit), 1:2 Maximilian Dörr (Essig/Cuzner), 1:3 Lubos Sekula (Lenuweit) 2:3 Maximilian Dörr (Schinke/Matheson), 2:4 Louis Delsor (Katjuschenko/S. Heckenberger), 3:4 Cuzner (Matheson/ Brüstle), 3:5 Katjuschenko (S.Heckenberger/Kirsch), 4:5 Cuzner (Lingenfelser), 4:6 S. Heckenberger (Philipp Heckenberger, Kirsch).

Strafen: Zweibrücken: 8 + 10 (Stokowski) EV Ravensburg 4

Zuschauer: 680

Hornets siegen nach schwachem Spiel mit 8:1 (1:0/4:1/3:0) gegen die Stuttgart Rebels
Nach zuletzt 3 Niederlagen in Serie haben sich die Spieler um Coach Tomas Vodicka im Heimspiel gegen den Stuttgarter EC einiges vorgenommen. Bis auf Marc Lingenfelser (kurzfristig erkrankt) trat der EHC mit dem kompletten Mannschaftskader gegen eine stark dezimierte Truppe aus der Landeshauptstadt Baden Württembergs an. Heute stand Tobias Chadim von Beginn an zwischen den Pfosten und konnte sein Können unter Beweis stellen.
Dem Coach der Rebels, Pavol Janovic, standen genau 11 Feldspieler – 4 Verteidiger / 7 Stürmer und 2 Torleute zur Verfügung. Dementsprechend hoch, war vor dem ersten Bulli die Erwartungshaltung, in der mit 813 Zuschauern sehr gut gefüllten PCM Arena.Dennoch war man über das starke Auftreten der Stuttgarter sehr verwundert.  Selbst ein Überzahlspiel der Hornets blieb in der Anfangsphase ungenutzt. Die Heimmannschaft bestimmte zwar das Geschehen, aber die Rebels verteidigten sehr kompakt und geschickt. Erst in der 17. Spielminute konnten die Zweibrücker Zuschauer das erste Mal jubeln. In erneuter Überzahl traf der Topscorer der Liga, Kenny Matheson, auf Zuspiel von Dörr und Brüstle zum 1:0 für die Hornets. Ohne die Reihen zu verändern ging es dann ins 2. Drittel. Noch keine Minute war vergangen und es stand 2:0 für die Hornets! Auf Vorlage von Sefrin war der Torschütze erneut Kenny Matheson. Nun war der Bann gebrochen und das Spiel fand fast nur noch im Drittel der Stuttgarter statt. Aber der gut aufgelegte Julien Jetter im Tor der Gäste machte eine nach der anderen Chance der Gastgeber zunichte. Doch dann ging es Schlag auf Schlag und innerhalb von 5 Minuten wurde das Ergebnis auf 5:0 gestellt. Zuerst traf Maxi Dörr auf Vorlage von Matheson und Cuzner zum 3.0, dann Aric Schinke zum 4:0 – die Vorlage kam von Matheson und zu guter Letzt traf Michael Neumann zum 5:0 – Vorlagengeber waren hierbei Schinke und Stokowski. Kurios bei diesem Tor war, dass der Puck vom Pfosten des Tores unglücklich an den Schlittschuh vom Stuttgarter Keeper prallte und von dort ins eigene Tor gelenkt wurde. Kurz vor Ende des 2. Drittels wurde es – in der ansonsten sehr fair geführten Partie etwas ruppiger.
So mussten gleich 4 Spieler auf der Strafbank Platz nehmen. Diese Phase nutzten die Stuttgarter zum Ehrentreffer. In Unterzahl und einem unnötigen Puckverlust von Felix Stokowski an der Mittelline traf Eric Strieska zum 5:1. Bei diesem Ergebnis blieb es auch und man ging mit 4 Toren Vorsprung ins letzte Drittel. Im Schlussabschnitt kamen die Hornets noch zu weiteren 3 Treffern. Hier lies Brad Cuzner sein Können aufblitzen. Das 6:1 durch Aric Schinke legte er mustergültig auf, die beiden Treffer zum 7:1 und 8:1 erzielte unser Spieler mit der Nummer 53 dann persönlich. Auch Tobias Chadim im Tor konnte seine gute Leistung noch mit einem gehaltenen Penalty untermauern. Dennoch war Trainer Tomas Vodicka nach dem Spiel nur bedingt zufrieden „Das wichtigste waren heute die 3 Punkte. Spielerisch gibt es noch Luft nach oben“

EHC Zweibrücken: Chadin, (Teucke St.) - Stokowski, Essig, Sefrin, Brüstle, Schinke, Hoffmann, Wendland, Voltz - Heinisch, Matheson, Machura, Metzner, Cuzner, Neumann, Dörr, Hähn, Nunold, Spenler

Stuttgarter EC: Jetter, ab 41. Räht - Groß, Wied, Leis, Willer - Neuhauser, Strehle, Giese, Strieska, Krause, Mauch J, Becker

Tore: 1:0 (18.) Matheson (Dörr/Brüstle), 2:0 (21.) Matheson (Sefrin), 3:0 (27.) Dörr (Matheson/Cuzner), 4:0 (30.) Schinke (Mateson), 5:0 (32.) Neumann (Schine/Stokowski), 5:1 (40.) Strieska, 6:1 (41.) Schinke (Cuzner), 7:1 (45.) Cuzner (Dörr), 8:1 (57.) Cuzner.

Strafminuten: EHC Zweibrücken 8Min. -  Stuttgarter EC 16 Min.

Schiedsrichter: Daniel Melcher (ZEG)

Zuschauer: 813

Vorbericht zum Heimspiel gegen die Stuttgart Rebels

Im ersten Spiel des Jahres begrüßen die Hornets am Sonntag den 07.01.2018 um 19.00 Uhr den Stuttgarter EC in der PCM Arena. Es ist das dritte aufeinandertreffen in dieser Saison. Das Heimspiel zum Saisonauftakt konnte klar mit 11:3 gewonnen werden. Dieses Ergebnis sollte man aber nicht überbewerten. Beim Rückspiel in Stuttgart konnten die Rebels ihren kompletten Kader aufbieten und machten damit den Hornets das Leben schon deutlich schwieriger. Mit 9:6 konnte auch der zweite Vergleich gewonnen werden. Aktuell stehen die Stuttgarter auf dem vorletzten Tabellenplatz. Dies spiegelt aber nicht unbedingt das Bild der Mannschaft wieder. Bei 3 Siegen stehen 13 Niederlagen gegenüber. Allerdings ist den Rebels etwas gelungen, was den Hornets in dieser Saison noch nicht gelang. Es kam zu Achtungserfolgen gegen die Eisbären Eppelheim (5:4 n.P.) und auch in Schwenningen konnten die Stuttgarter mit einem 6:2 überzeugen.

Die Top 3 Scorerliste der Stuttgarter wird angeführt von:

Patrick Eisele mit 21 Punkten 13 Tore 8 Vorlagen
Artur Gross mit 18 Punkten 5 Tore 13 Vorlagen
Christopher Mauch mit 16 Punkten 2 Tore und 14 Vorlagen

Wie im Vorbericht zum Spiel der Rebels zu lesen war, wird Christopher Mauch in dieser Spielzeit nicht mehr zum Kader zählen. Beruflich zieht es ihn für den Rest der Saison nach Basel. Mit Dean White müssen die Stuttgarter noch einen Abgang kompensieren – ihn zog es zurück nach Bietigheim. Für die Hornets ist ein Sieg in diesem Spiel Pflicht.  Coach Tomas Vodicka hat den kompletten Kader zur Verfügung, alle Spieler sind fit und heiß auf das erste Punktspiel im Jahr 2018. Auch Kenny Mattheson ist nach seiner Sperre wieder spielberechtigt. Zudem wurde gemunkelt, dass Tomas ab Januar selber wieder auf dem Eis stehen möchte. Somit können wir gespannt sein, wie die Reihen gegen Stuttgart gestellt sein werden. Ein kämpferisches Team sollen die Zuschauer am Sonntagabend zu sehen bekommen. Nach zuletzt 3 Niederlagen in Serie (Heilbronn, Eppelheim und Bietigheim) stehen die Hornets schon unter Druck – möchte man das ausgegebene Saisonziel – eine Platz in den Play Offs – noch erreichen. Ganz anders sieht es da bei den Rebels aus – Zitat von der Seite der Rebels:
„ Die Mannen um Trainer Pavol Jancovic braucht dies alles nicht weiter zu kümmern. Für sie geht es als klarer Außenseiter in diesem Spiel hauptsächlich darum, sich durch ein engagiertes Spiel Selbstbewusstsein für die kommenden Wochen zu holen. Aber natürlich muss jedes Spiel erst einmal gespielt werden und abgerechnet wird bekanntlich zum Schluss“.

Somit sind die Rollen klar verteilt und wir können uns auf ein spannendes Spiel freuen.

                 
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