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Tuesday, 25 December 2018 by

Hornets gewinnen das Duell gegen den ESC Hügelsheim mit 8:1 (3:1/5:0/0:0)

Am Sonntag kam es zu dem, mit Spannung erwarteten Duell, zwischen den Hornets aus Zweibrücken und den Rhinos aus Hügelsheim. Über 1000 Besucher, darunter einige Freikarten und eine stattliche Anzahl Fans der Rhinos, gaben dem Spiel einen würdigen Rahmen.

Hauptschiedsrichter der Partie war Daniel Melcher der an den Linien von Elia Schwebius und David Walther unterstützt wurde. Es war eine sehr fair geführte Partie. Der sehr regelkonform pfeifende Schiedsrichter lies bei manchen Entscheidungen den Eindruck entstehen, die Gunst läge bei der Heimmannschaft.

Hornets Trainer Terry Trenholm hatte den exakten Kader aus dem Spiel gegen Stuttgart zur Verfügung. Im Tor stand Steven Teucke.

Mit 16 Feldspielern plus 2 Torhütern sowie zahlreichen Fans aus Hügelsheim, trat die Mannschaft von Richard Drewniak die Reise nach Zweibrücken an. Zu dem gesperrten Sebastian Ott, fielen kurzfristig die Spieler Marvin Kammerdiener und Momme Rickmers aus. Auf den Kontingentspielerpositionen wurden Martin Vachal und Graham Brulotte aufgeboten. Die Hornets hatten den perfekten Auftakt. Eine Minute war gespielt, bis Felix Stokowski mustergültig bedient von Dan Radke und Vladimir Zvonik, frei vor Max Häberle im Tor der Rhinos auftauchte und das 1:0 für die Heimmannschaft erzielen konnte. In der siebten Spielminute hatte Fabian Fellhauer die große Chance das 2:0 zu erzielen. In Überzahl konnte er die Vorlage von Dan Radke allerdings nicht im Tor unterbringen. Dan Radke stand genau da, wo ein Stürmer stehen muss und erzielte im Nachschuss das 2:0. Die Antwort der Rhinos ließ nicht lange auf sich warten. Der schnelle Graham Brulotte lief auf und davon, passte in die Mitte und Martin Vachal erzielte frei vor Steven Teucke das 2:1. Unbeeindruckt davon machten die Hornets weiter ihr Spiel. Im Gegenzug wurde das vermeintliche 3:1 durch Dan Radke erzielt. Allerdings fand der Treffer, nach einigen Diskussionen mit dem Unparteiischen, wegen „hohem Stock“ keine Anerkennung. Trotzdem durften die Fans der Heimmannschaft im ersten Drittel nochmal jubeln. Die Hornets waren erneut in Überzahl, als Stephen Brüstle die Vorlage von Marc Lingenfelser, zum 3:1 verwandelte.

Im zweiten Spielabschnitt sollten sich die Ereignisse überschlagen. Gleich zwei Spieler der Rhinos mussten auf der Strafbank platznehmen. Felix Stokowski zog von der blauen Linie ab und erzielte das 4:1. Die Vorlagen lieferten Vladimir Zvonik und Fabian Fellhauer. Nach diesem Treffer waren die Rhinos zu viert auf dem Eis. Das Powerplayspiel der Hornets war an diesem Abend überragend und man traf erneut. Wieder kam die Vorlage von Vladimir Zvonik, der Dan Radke bediente und dieser mit der Rückhand das 5:1 für die Hornets erzielte. Jetzt stand die Halle Kopf. Die Fans feierten ihre Mannschaft. In der 32. Spielminute die vorentscheidende Szene des Spiels. Dennis Walther läuft alleine auf das Tor der Hornets, wird durch Felix Stokowski attackiert, der Schläger von Walther fliegt einige Meter durch die Luft, doch der Schiri lässt die Situation weiterlaufen. Statt einem möglichen Penaltytreffer zum 5:2 nutzt Fabian Fellhauer die Situation, bedient Maximilian Dörr perfekt und der verwandelt eiskalt. Mit dem Treffer zum 6:1 war die Moral der Gäste gebrochen. Die Nerven der Rhinos lagen blank und man haderten mit der Schiedsrichterleistung. Max Häberle und Noel Johnson bekamen jeweils zwei Strafminuten wegen unsportlichem Verhalten. Es war kein Aufbäumen der Gäste mehr zu spüren. Die Hornets blieben davon unbeeindruckt, machten weiter Dampf und wurden belohnt. Christian Werth erzielte in der 35. Spielminuten das 7:1 und Marc Lingenfelser, nach sehenswertem Sturmlauf, das 8:1. Vladimir Zvonik, der immer besser in Fahrt kommt und ein super Match ablieferte, bereitete diesen Treffer erneut mustergültig vor. Es war die vierte Torvorlage für unsere Nummer 67 in diesem Spiel.

Der Schlussabschnitt wurde locker runtergespielt. Bei den Hornets wurde einen Gang runtergeschaltet und die Youngsters im Team erhielten reichlich Eiszeit. Die Rhinos waren darauf bedacht keinen weiteren Treffer mehr zu kassieren. Somit endete die Partie mit 8:1 für die Hornets.

In der anschließenden, erstmalig abgehaltenen, Pressekonferenz gab es von den beiden Trainern folgende Statements:

Richard Drewniak:

Es gibt Tage da läuft einfach nichts. Wir haben uns natürlich viel vorgenommen und wollten auf keinen Fall in Unterzahl geraten. Wir haben gewusst, dass die Hornets das beste Powerplay der Liga haben. Bis zu diesem Spiel haben wir das in Unterzahl ja ganz gut gemacht. Aber heute hat es einfach nicht geklappt. Es gibt Gegner, die liegen einem weniger gut. Dazu gehört der EHC. Wir haben jetzt das zweite Spiel in der Runde gegen die Hornets verloren und das heute, auch in dieser Höhe, absolut verdient.

Terry Trenholm:

Heute haben wir keine Fehler gemacht, sehr diszipliniert gespielt und super verteidigt. Ich bin sehr stolz auf das, was die Mannschaft heute geleistet hat. Wir wollten unbedingt gewinnen, das haben wir geschafft. Die Stimmung in der Mannschaft ist wirklich ganz toll und wir wollen es in dieser Saison auf jeden Fall noch weit bringen. Das Ziel ist ganz klar – Playoffs erreichen und dann soweit kommen wie möglich. Die Meisterschaft wäre natürlich Traum.

Zur Schiedsrichterleistung wollten sich beide Trainer nicht äußern.

Das nächste Spiel der Hornets findet am 13.01.2019 statt. Mit den Eisbären Eppelheim kommt der nächste ambitionierte Gegner nach Zweibrücken. Spielbeginn 19.00 Uhr.

Das Spiel im Überblick:

EHC Zweibrücken – ESC Hügelsheim 8:1 (3:1/5:0/0:0)

EHC Zweibrücken: T: Teucke M., Trenholm S, - V: Stokowski, Essig, Brüstle, Ehrhardt, Wendland, Hoffmann, Zvonik, - S: Vodicka, Radke, Trenholm M., Lingenfelser, Spenler, Neumann, Dörr, Nunold, Fellhauer, Werth

ESC Hügelsheim: T: Häberle, Kleinkopf V: Rösch, Kick, Hensel, White, Friedberger, S: Diebold, Brulotte, Walther, Mauderer, Böcherer, Engel, Groß, Vachal, Johnson, Koch, Lehmacher

1:0 Felix Stokowski (Radke/Zvonik), 2:0 Dan Radke (Fellhauer), 2:1 Martin Vachal (Brulotte), 3:1 Stephen Brüstle (Lingenfelser), 4:1 Felix Stokowski (Zvonik/Fellhauer), 5:1 Dan Radke (Zvonik), 6:1 Maximilian Dörr (Fellhauer), 7:1 Christian Werth, 8:1 Marc Lingenfelser (Zvonik)

Strafen: Zweibrücken: 4   Hügelsheim: 20

Zuschauer: 870 offizielle Angabe

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